Raum

Ob man das Richtige tut. Frage hallt von weißen Wänden. Alles verpackt. Macht die Leere Raum für freie Gedanken. Ob alles wahr ist. Und alles echt. Natürlich nicht. Entscheidungsmanifestationen wie Denkmäler. Erinnerungsmomente auf die Netzhaut gebrannt. Leere des Raumes – Konzentration auf Körper. Der Blick in nackten Ecken verschluckt. Da ist plötzlich Zeit. Als ob Bücher, Kleider, Dinge sie sonst fressen. Da ist Bewusstsein im Moment. Da ist Lebensbruch und Wandel den man selbst erdacht, geplant hat. Der jetzt regiert. Da bin Ich. Irgendeines. Bloß wahr ob der Spiegelung nach draußen. Keine Repräsentationselemente und keine Rolle. Da ist die Gewissheit, dass unsere Spuren verblassen. Manchmal so schnell. Und dass jeder Tag uns zu jemand anderem macht. Vergänglichkeit. Bestehen des Raumes. Vergänglichkeit und Bestehen des Körpers.

Ich habe dich, Raum, nicht mit den Klängen bedacht, die dir gebührten.

Habe dir Menschen nicht zugeführt, die du verdient hattest.

Habe dich nicht als das wahrgenommen, was du mir sein konntest.

Heimat.

Die trage ich immer und immer und immer  in mir.

The body is a house of many windows: there we all sit, showing ourselves and crying on the passers-by to come and love us.  ~Robert Louis Stevenson

I took a deep breath and listened to the old bray of my heart.  I am.  I am.  I am.  ~Sylvia Plath (as much as I dislike her…)


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